Bürgermeisterkandidat der CSU-Altdorf

Aktuelles

Lebenshilfe startet weiteren Anlauf in Altdorf

Nachdem die Lebenshilfe im vergangenen Jahr bei dem Versuch, in Altdorf eine Einrichtung für Senioren mit Behinderung zu errichten, zweimal scheiterte, versucht sie in diesem Jahr einen erneuten Anlauf. 

Finanzminister Füracker beim Jahresempfang der CSU Altdorf

Der Finanzminister Albert Füracker war Gast beim diesjährigen Jahresempfang der Altdorfer CSU. Die Landratskandidatin Cornelia Trinkel und der Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer gingen in ihren Grußworten auf die aktuellen kommunalpolitischen Themen ein.

Krankenhausstandort in Altdorf stärken

Die Altdorfer CSU besuchte mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Thomas Kramer das Altdorfer Krankenhaus und wurde vom Chefarzt Dr. Muschweck herzlich empfangen.

Triff Thomas

TagDatumTermin
Sonntag29.03.2020Bürgermeister-Stichwahl

Ich wurde am 4. Dezember 1967 in Ahlen in Westfalen geboren. Meine Eltern erzogen mich nach ihren christlichen Grundwerten und vermittelten mir und meinen zwei Geschwistern familiäre Wärme und ein starkes soziales Verständnis. Nach dem Abschluss meines Studiums im Jahre 1995 zog ich aufgrund der besseren beruflichen Möglichkeiten in die Metropolregion Nürnberg und dann im Jahre 1997 nach Altdorf. Meine Frau und ich leben jetzt seit über 20 Jahren in Altdorf. Hier wurde unser Sohn geboren und Altdorf wurde für uns Lebensmittelpunkt und Heimat.

Nach meiner Grundschulzeit besuchte ich ab 1978 die Overberg Hauptschule in Ahlen. Mit dem Erlangen der Fachoberschulreife schloss ich die Schule ab und begann eine Ausbildung zum Elekroanlageninstallateur auf der Schachtanlage Westfalen. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zog es mich wieder auf die Schulbank. Ich besuchte 2 Jahre lang die berufsbegleitend die Fachoberschule. Das bedeutet, dass ich in der einen Woche die Schule besuchte und in der anderen Woche meinen Ausbildungsberuf im Bergbau ausübte. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Schule verrichtete ich den Grundwehrdienst und begann anschliessend das Studium der Elektrotechnik in Bochum.

Als Diplom-Ingenieur (FH) fand ich dann meine erste Stelle bei einem Nürnberger Unternehmen. In den darauffolgenden Jahren war ich in den unterschiedlichsten Funktionen tätig. Dieses waren z.B. die Hardwareprojektierung von Schaltanlagen, das Programmieren von Steuerungen im Bereich der Automatisierung bis hin zum Projektmanagement von internationalen Projekten.

Seit 2012 arbeite ich für das in Altdorf ansässige Unternehmen E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH. Dort betreue ich Kunden im Bereich der Prozessindustrie in Deutschland und weltweit. Besonders die beruflichen Reisen nach Asien und in die USA ermöglichen einen komplett anderen und weiter gefassten Blick auf die Geschehnisse in der Welt.

Seit 2001 bin ich Mitglied in der CSU. Ich war 12 Jahre lang Vorsitzender des Altdorfer Ortsverbandes und bin seit 2008 Mitglied des Altdorfer Stadtrats. Seit nunmehr 6 Jahren darf  ich die Altdorfer CSU-Stadtratsfraktion führen. Wie in allen Lebensbereichen gehört Erfahrung zu den wesentlichen Eigenschaften für die Ausübung eines Amtes. Durch meine jahrelange Tätigkeit in den unterschiedlichsten Funktionen bringe ich die notwendigen Kenntnisse und das erforderliche Fachwissen mit, unserer schönen Stadt als Bürgermeister voranzustehen.

Nicht zuletzt aufgrund meiner Erziehung ist für mich das Engagement für andere Menschen sehr wichtig. Daher wurde ich nach meinem Umzug nach Altdorf auch sehr schnell wieder in der katholischen Pfarrgemeinde aktiv. Auch die Mitarbeit in meinem direkten Lebensumfeld hat für mich eine besondere Bedeutung. Das Engagement in der Jugendarbeit des 1. FC Altdorf, der Altdorfer Sektion des DAV oder auch der Altstadtfreunde sind dafür ein Indiz. Und Spaß macht all dies auch!

Schwerpunkte

 

Liebe Altdorferinnen und Altdorfer,

am 15. März 2020 sind Sie aufgerufen, den neuen Bürgermeister für unsere schöne Stadt Altdorf zu wählen. Unser bisheriger Bürgermeister Erich Odörfer beendet seine Tätigkeit nach vierzehn erfolgreichen Jahren. In diesen letzten Jahren hat sich Altdorf sehr gut entwickelt. Diese Entwicklung möchte ich fortführen.

Der Umbau des Marktplatzes ist ein Gewinn für unser Lebensgefühl. Er lädt ein zum Verweilen und zur Begegnung. Das Angebot im Bereich des Einzelhandels und der Gastronomie muss erhalten bleiben. Daher gilt diesem meine volle Aufmerksamkeit.

Die ausgewiesenen Neubaugebiete geben Bürgerinnen und Bürgern ein neues Zuhause in unserer wunderschönen Stadt. Auch in Zukunft muss Altdorf gesund und nachhaltig wachsen.

Der Ausbau von Kinderhorten, Kindergärten und die städtische Mittagsbetreuung eröffnen Familien die Chance zur individuellen Zeitplanung und ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Unsere Senioren verdienen ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit. Ihr Lebenswerk führte zu unserem Wohlstand und das verdient unsere Anerkennung. Daher werden wir die Angebote in diesem Bereich auch in Zukunft verbessern.

Alle Bereiche machen Altdorf zu einer liebenswerten Stadt. Ich möchte, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 15. März 2020.

Herzlichst

Ihr Thomas Kramer

Stadtratswahl 2020

Thomas Kramer, Dr. Bernd Eckstein, Karlheinz Gottschalk , Christa Wild, Günther Schwarz, Werner MerkelStefanie Mall, Christian Wägner, Peter Langenscheidt, Christine Döpking, Manfred Pfeiffer, Nils-Alexander Rösch, Michael Haubner, Ulrich Schäfer, Irene Odörfer, Harald Frei, Veysel Akkol, Thorsten Mohr, Karin Fuchs, Dr. Johann-Peter Pöllot, Herbert Wahler, Angelika Raß, Wolfgang Rösch, Bernd Lochschmidt

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Lebenshilfe startet weiteren Anlauf in Altdorf

Nachdem die Lebenshilfe im vergangenen Jahr bei dem Versuch, in Altdorf eine Einrichtung für Senioren mit Behinderung zu errichten, zweimal scheiterte, versucht sie in diesem Jahr einen erneuten Anlauf. Die Altdorfer CSU nahm dieses Vorhaben zum Anlass, die bestehenden inklusiven Wohnwelten in Altdorf zu besuchen. Der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Gerhard John, das Mitglied der Geschäftsleitung Norbert Dünkel, MdL, und der Geschäftsführer Dennis Kummarnitzky begrüßten den CSU-Bürgermeisterkandidaten Thomas Kramer und die Stadtratskandidaten der Altdorfer CSU in der Einrichtung. Diese Einrichtung soll jetzt um Räumlichkeiten für behinderte Senioren erweitert werden. Thomas Kramer zeigte sich erfreut über diesen neuen Versuch der Lebenshilfe, ihr Angebot in Altdorf zu erweitern. Es bestehe eine besondere Verpflichtung unserer Gesellschaft, diesen Menschen eine angenehme und schöne Umgebung für ihren Ruhestand zu ermöglichen, so Kramer.

Die Einrichtungsleitung Petra Taubmann und der Vorstandsvorsitzende Gerhard John zeigten den Vertretern der CSU die attraktive und lichtdurchflutete Einrichtung. Das moderne und individuelle Konzept der Lebenshilfe fand bei den Besuchern große Resonanz. Ebenso äußerte der Vorstandsvorsitzende Gerhard John die Bereitschaft der Lebenshilfe, das Angebot in Altdorf weiter auszubauen. Dabei wurde die Errichtung einer neuen Einrichtung oder das Betreiben des geplanten Kindergartens im neuen Wohngebiet Altdorf Nord als mögliche Optionen angesprochen. Den Abschluss fand die Besichtigung bei einem gemeinsamen Abendessen der Gäste mit den Behinderten. Dieses erstmalige Ereignis mit einer Vielzahl von Gesprächen fand bei den Bewohnern und den Besuchern großen Anklang.

Finanzminister Füracker beim Jahresempfang der CSU Altdorf

Reden von Trinkl und Kramer – CSU präsentiert Kandidaten für Stadtrat und Kreistag

Ein volles Haus hatte die Altdorfer CSU bei ihrem diesjährigen Jahresempfang im Autohaus Rieger. Der bayerische Finanzminister Albert Füracker fungierte als zugkräftiger Redner im Rahmen der Veranstaltung, die in diesem Jahr ganz im Zeichen der anstehenden Kommunalwahlen stand. Neben programmatischen Reden von Landratskandidatin Cornelia Trinkl und Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer stellte die CSU ihre Kandidaten für Stadtrat und Kreistag vor. Ortsvorsitzender Dr. Bernd Eckstein freute sich über den großen, auch parteiübergreifenden Zuspruch der Traditionsveranstaltung.

Füracker als Minister für Finanzen und Heimat kommt aus der Landwirtschaft und hat kommunalpolitische Wurzeln. Die gute Finanzausstattung der Kommunen in Bayern habe die Staatsregierung immer im Blick gehabt. Letztlich sei dies aber ein Verdienst der steuerzahlenden Bürger und Unternehmen. Für Unternehmer, Handwerk und Mittelstand brach Füracker deshalb auch eine Lanze. Der Staat dürfe in einer Zeit, wo sich die Steuereinnahmen auf Rekordniveau befänden, nicht weiter draufsatteln oder gar neue Steuern erfinden. Eine Entlastung sei überfällig. An erster Stelle stehe die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlages, die man den Menschen schon vor Jahren versprochen habe. Dies stehe auch im Koalitionsvertrag und müsse vom Bundesfinanzminister nur umgesetzt werden.

Die Energiepolitik bewertete Füracker durchaus differenziert. Man könne nicht aus Atomkraft und Kohle aussteigen, den Import von Gas kritisieren, Windkraftanlagen verhindern, gegen Speicher und Stromtrasse agieren und am Ende auf Atomstrom aus Frankreich oder Tschechien angewiesen sein. Er befürworte die Energiewende, forderte aber Technologieoffenheit, um die Menschen auch finanziell nicht zu überfordern. Man könne heute noch nicht sagen, ob Elektroautos, Wasserstoffantrieb, Biogas oder neue Dieseltechniken optimal für Mobilität und Umwelt seien. Verbote seien nicht hilfreich. Ein Land wie Deutschland sei auch darauf angewiesen, über eine gute Infrastruktur zu verfügen und dazu gehörten eben auch Straßen und Baugebiete, die selbstverständlich so verträglich wie eben möglich geplant werden müssen.

Besonders lobte Füracker das gesellschaftliche und politische Ehrenamt, das Zeit in Anspruch nimmt und oftmals von der Gesellschaft nicht ausreichend gewürdigt werde. Kommunalpolitik sei heute auch aufgrund der Dominanz sozialer Medien und der schwindenden Diskussionskultur oftmals unverhältnismäßiger Kritik ausgesetzt. Deshalb habe er hohen Respekt für die Menschen, die sich in ihrer Gemeinde zur Wahl stellen

Cornelia Trinkl skizzierte als Landratskandidatin ihre vielfältigen Ideen zum ÖPNV, zum Radverkehr zur Bildungsregion oder zur Struktur der gesundheitlichen Versorgung. Für die Zukunft müsse man sich im Sinne der Bürger intensiver mit der Digitalisierung befassen und sicherstellen, dass zum Beispiel Bauanträge beschleunigt bearbeitet werden können. Der digitale Bauantrag sei in anderen Landkreisen bereits Realität und garantiert kurzfristige Bearbeitung. Hier habe man im Nürnberger Land Nachholbedarf. In Altdorf werde man in jeder Hinsicht das Krankenhaus stützen, das qualitativ und wirtschaftlich gut aufgestellt sei. Beruf und Familie müssen auch in der Verwaltung miteinander vereinbar sein, weshalb die CSU hier einen Antrag eingebracht habe.

Thomas Kramer griff die finanzpolitischen Aussagen von Füracker auf. Es sei von hoher Bedeutung, dass Kommunen finanziell leistungsfähig sind. Die Menschen erwarten von der Kommunalpolitik verantwortungsbewussten Umgang mit Steuergeldern. Dies sei ein Markenzeichen der CSU und deshalb fest im Programm verankert. Die bayerische Politik sei über Jahre hinweg solide und habe bundesweit Vorbildcharakter. Zudem referierte er über aktuelle Themen der Kommunalpolitik und skizzierte seine Schwerpunkte als Bürgermeisterkandidat. Einen besonderen Focus bildeten die Zielgruppen Senioren, Ortsteile und Familien. Außenorte müsse man zur Innenstadt gleichwertig behandeln.

Abschließend stellte Cornelia Trinkl die Kreistagskandidaten sowie Ortsvorsitzender Dr. Bernd Eckstein die Stadtratskandidaten der CSU vor. Eckstein bedankte sich bei Füracker mit einem Korb regionaler Spezialitäten. Er appellierte an die Gäste, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Dieser elementare Bestandteil der Demokratie werde zu oft als selbstverständlich angesehen. Die Veranstaltung endete mit anregenden politischen Gesprächen, wo sich Bürger und Polit-Prominenz austauschen konnten. Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Bürgermeister Erich Odörfer (Altdorf), Konrad Rupprecht (Feucht), Heinz Meyer (Burgthann) und Michael Schmidt (Winkelhaid), der Vizepräsident des bayerischen Bauernverbandes Günther Felßner, Kreisbäuerin Marion Fischer sowie der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Nachtigall.

Dr. Bernd Eckstein

Krankenhausstandort in Altdorf stärken

Die Altdorfer CSU besuchte mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Thomas Kramer das Altdorfer Krankenhaus und wurde vom Chefarzt Dr. Muschweck herzlich empfangen. Die aktuelle Situation des Krankenhauses wurde von Dr. Muschweck positiv dargestellt. Nach seinen Worten ist die Auslastung des Hauses gut, die Fachärzte hochwertig qualifiziert und in der Bevölkerung ist eine sehr gute Akzeptanz zu spüren, was auch die anwesenden Gäste von der CSU einhellig bestätigen konnten. Kritisch äußerte er sich zur Personalsituation im Pflegebereich. Dieses betrifft Ärzte und Pflegekräfte in gleichem Maße. Große Krankenhäuser wie in Nürnberg sind für Berufseinsteiger und junge Fachkräfte attraktiver. Dies führt leider zu einer entsprechenden Alterspyramide bei den Beschäftigten in Altdorf. Allerdings ist damit auch ein entscheidender Vorteil verbunden: Die Mitarbeiter besitzen große Erfahrung und reagieren oftmals flexibel und hilfsbereit bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Das Krankenhaus gehört seit 2006 zum Klinikum Nürnberg. Dadurch hat der Landkreis keinen Einfluss mehr auf die zukünftigen Planungen. Eine Situation, die für die Kommunalpolitik vor Ort äußerst unangenehm ist, so der Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer. Das Altdorfer Krankenhaus ist nicht nur wichtig für Altdorfer Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für das Altdorfer Umfeld. Gerade ältere Menschen haben dadurch die Möglichkeit, auch weiterhin ihre Angehörigen und Freunde im Krankenhaus zu besuchen. Fahrten zu den Kliniken nach Nürnberg würden sich dagegen oftmals problematisch darstellen. Die Altdorfer CSU bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei Dr. Muschweck für seine ausführliche Darstellung der Situation. Ein ganz besonderer Dank gebührt ihm für sein außerordentliches Engagement für die Entwicklung des Altdorfer Krankenhauses in den letzten Jahrzehnten. So ist das Krankenhaus weit über die Grenzen Altdorfs für Schmerztherapie, Gastroenterologie, Diabetologie sowie qualifizierten Entzug alkoholkranker Patienten bekannt. Ohne Dr. Muschweck und seinen Einsatz wäre die aktuelle Situation sicherlich nicht so positiv, wie sie sich heute darstellt. Ungewiss ist allerdings die zukünftige Entwicklung, gerade im Hinblick auf den bevorstehenden Ruhestand von Dr. Muschweck und die Neubesetzung dieser Stelle durch das Klinikum Nürnberg.

Wahlkampfauftakt der CSU Altdorf

Ortsverband stellt Wahlprogramm und Kandidaten vor

Alle Steh- und Sitzplätze waren belegt als die Altdorfer CSU zum Auftakt der Kommunalwahlen im Vis-a-Vis in der Altdorfer Altstadt ihre Kandidaten und ihr Programm vorstellte. Ortsvorsitzender Dr. Bernd Eckstein freute sich über den großen Zuspruch der anwesenden Gäste, die programmatische Reden von Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer und Landratskandidatin Cornelia Trinkl erleben konnten. Unter den Gästen auch Bürgermeister Erich Odörfer, MdL a.D. Kurt Eckstein und Kreisbäuerin Marion Fischer.

Thomas Kramer referierte über aktuelle Themen der Kommunalpolitik und skizzierte seine Schwerpunkte als Bürgermeisterkandidat. Einen besonderen Focus bildeten die Zielgruppen Senioren, Ortsteile und Familien. Außenorte müsse man zur Innenstadt gleichwertig behandeln. Die Stadt könne einen Beitrag leisten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Man müsse den Senioren eine adäquate Teilhabe am städtischen Leben ermöglichen und erhalten. Ein Alleinstellungsmerkmal der CSU sei, dass der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Geld der Bürger fest im Programm verankert ist.

Cornelia Trinkl skizzierte ihre vielfältigen Ideen zum ÖPNV, zum Radverkehr zur Bildungsregion oder zur Struktur der gesundheitlichen Versorgung. Für die Zukunft müsse man sich im Sinne der Bürger intensiver mit der Digitalisierung befassen und sicherstellen, dass zum Beispiel Bauanträge beschleunigt bearbeitet werden können. In Altdorf werde man in jeder Hinsicht das Krankenhaus stützen, das qualitativ und wirtschaftlich gut aufgestellt sei. Beruf und Familie müssen auch in der Verwaltung miteinander vereinbar sein, weshalb die CSU hier einen Antrag eingebracht habe.

In ihrem Wahlprogramm befasste sich die CSU mit Themen wie Lebensqualität, Umwelt und Klima, Sozialem, Kultur und Freizeit, der Infrastruktur, Wirtschaft und Verkehr, der Stadt- und Dorfentwicklung sowie der bürgernahen Verwaltung. So schlägt die CSU zum Beispiel einen ehrenamtlichen Umweltbeauftragten vor und eine Reihe praktischer Maßnahmen zum Klimaschutz. Barrierefreiheit und Inklusion sollen weiter verbessert werden, ebenso wie die Pflege und die ärztliche Versorgung. Die Stadt müsse einen Dialog mit der Wirtschaft führen und den Breitbandausbau flächendeckend vorantreiben. Den Trimmpfad will die CSU reaktivieren, eine Veranstaltungshalle schaffen und die Durchfahrt am Marktplatz weiter ermöglichen. Zudem soll bezahlbarerer Wohnraum geschaffen werden und die benötigte Infrastruktur entsprechend angepasst werden. Man lege Wert auf den eigenständigen Charakter der Ortsteile, den es durch geeignete Maßnahmen zu stärken gilt.

Folgende Kandidaten schickt die CSU ins Rennen um die Stadtratsplätze: 1) Thomas Kramer, 2) Dr. Bernd Eckstein, 3) Karlheinz Gottschalk, 4) Christa Wild, 5) Günther Schwarz, 6) Werner Merkel, 7) Steffi Mall, 8) Christian Wägner, 9) Peter Langenscheidt, 10) Christine Döpking, 11) Manfred Pfeiffer, 12) Nils-Alexander Rösch, 13) Michael Haubner, 14) Uli Schäfer, 15) Irene Odörfer, 16) Harald Frei, 17) Veysel Akkol, 18) Thorsten Mohr, 19) Karin Fuchs, 20) Dr. Johann-Peter Pöllot, 21) Herbert Wahler, 22) Angelika Raß, 23) Wolfgang Rösch, 24) Bernd Lochschmidt.

 

(gez. Dr. Bernd Eckstein, CSU Altdorf, 1. Vorsitzender)

Bild v.l.n.r.

Kreisbäuerin Marion Fischer, Ortsvorsitzender Dr. Bernd Eckstein (hinten), MdL a.D. Kurt Eckstein, stv. FU-Vorsitzende Christine Döpking, Landratskandidatin Cornelia Trinkl, CSU-Geschäftsführer Nils-Alexander Rösch (hinten), Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer, Stadträtin Christa Wild, 1. Bgm. Erich Odörfer

Essen für den guten Zweck

Traditionelles Bratheringessen der CSU am Ende des Jahres in Eismannsberg

Seit Jahren ist das traditionelle Bratheringessen in Eismannsberg die letzte Veranstaltung der Altdorfer CSU im politischen Jahr. Alljährlich werden die Eismannsberger und Wappeltshofener Bürger sowie die Mitglieder und Freunde der CSU Altdorf zu diesem Jahresabschluss eingeladen, um den über die Weihnachtsfeiertage oft strapazierten Magen mit einem bekömmlichen Essen wieder ins Lot zu bringen. Die ortsansässige Stadträtin Christa Wild begrüßte neben den vielen anwesenden Gästen ganz besonders den CSU-Bürgermeisterkandidaten Thomas Kramer, den Altdorfer Bürgermeister Erich Odörfer, die Europaabgeordnete Marlene Mortler, Kreisbäuerin Marion Fischer sowie den CSU-Vorsitzenden Dr. Bernd Eckstein.

Nach dem gemeinsamen Bratheringessen referierte Thomas Kramer über aktuelle Themen der Kommunalpolitik und skizzierte seine Schwerpunkte als Bürgermeisterkandidat. Einen besonderen Focus bildeten die Zielgruppen Senioren, Außenorte und Familien. Außenorte müsse man zur Innenstadt gleichwertig behandeln. Die Stadt könne einen Beitrag leisten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Man müsse den Senioren eine adäquate Teilhabe am städtischen Leben ermöglichen und erhalten.

Die Bratheringe wurden von Thomas Kramer und Christa Wild gespendet. Die dazugehörigen Pellkartoffeln wurden wie immer von der Wirtin Marlene Aringer beigesteuert. Die von den Gästen im Rahmen der Veranstaltung gespendeten 300 Euro sollen der Kinderturngruppe des SC Eismannsberg zugutekommen.

Bild (v.l.n.r. StR Thomas Kramer, StR Dr. Bernd Eckstein, Marion Fischer, MdEP Marlene Mortler, StRin Christa Wild, Lothar König, Bgm. Erich Odörfer)

Altdorfer CSU besucht E-T-A

Die Altdorfer CSU mit Ihrem Bürgermeisterkandidaten Thomas Kramer besuchte das Unternehmen E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH mit Sitz in Altdorf. Das im Jahre 1948 gegründete Familienunternehmen gehört zu den größten Arbeitgebern im Stadtgebiet und ist führend im Bereich der Geräteschutzschalter und Sicherungsautomaten.

Die beiden Geschäftsführer Frau Dr. Jennifer Sell und Herr Dr. Clifford Sell führen das Unternehmen in dritter Generation. Sie begrüßten die Anwesenden und informierten über die aktuelle Situation und die zukünftigen Planungen des Unternehmens. Herr Dr. Sell gab dabei ein klares Bekenntnis zum Standort Altdorf ab. Gleichzeitig mahnte er allerdings auch die Notwendigkeit für konkurrenzfähige Bedingungen des Standorts Deutschland an. Die Infrastruktur z.B. im Bereich des Breitbandausbaus im Vergleich zu anderen Unternehmensstandorten sei verbesserungswürdig, und auch die wachsenden bürokratischen Hürden behindern das Unternehmen in seiner Entwicklung, so Dr. Sell. Darauf habe die Altdorfer Kommunalpolitik leider nur einen begrenzten Einfluss. Unabhängig davon sieht der Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer aber die Aufgabe der Kommunalpolitik darin, die ansässigen Unternehmen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und bürokratische Barrieren beiseite zu räumen und nicht neue Hürden aufzubauen. Der Fokus der Geschäftsleitung und der Beschäftigten liege sicherlich auf der Innovation, der Befriedigung der Kundenbedürfnisse sowie einem harmonischen Beschäftigungsklima. Dabei könne es nicht sein, sich als Firma mit immer größeren bürokratischen Hindernissen beschäftigen zu müssen, so Thomas Kramer.

Gerade den Themen Beschäftigung und Mitarbeiterführung werde im Unternehmen ein besonderes Augenmerk geschenkt, so Frau Dr. Sell. Der Mitarbeiter sei der Experte an seinem Arbeitsplatz und in seinem Arbeitsumfeld. Bei der Problemlösung würden die Mitarbeiter unmittelbar einbezogen. Dadurch erhöhten sich die Umsetzungsgeschwindigkeit und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Auch sehen die beiden Geschäftsführer die aktuelle Klimadiskussion eher als eine Chance denn als Risiko. Als innovatives Unternehmen hat sich E-T-A schon frühzeitig mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Die Nutzung von Solartechnik, Tanksäulen für Elektrofahrzeuge und eine ressourcenschonende Fertigung sind nur einige Beispiele dieser Bemühungen. Nach der sehr informativen Führung durchs Unternehmen und der regen Diskussion bedankte sich Thomas Kramer von Seiten der Altdorfer CSU und versprach, dass auch in Zukunft die CSU-Fraktion im Altdorfer Stadtrat die Interessen der Altdorfer Unternehmen im Auge behalten werde.

Besuch der Altdorfer Polizei

Vertreter der Altdorfer CSU mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Thomas Kramer informierten sich bei ihrem Besuch der Polizeiinspektion Altdorf über die aktuelle Situation in Altdorf und über die tägliche Arbeit der Polizisten vor Ort. Der Leiter der Dienststelle, Herr Reimund Mihatsch, nahm sich sehr viel Zeit für das Gespräch, gab einen Überblick über die einzelnen Schwerpunkte der polizeilichen Arbeit und ging auf spezielle Fragen der Anwesenden ein.

Interessant dabei war, dass das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger sich von der realen Situation vor Ort unterscheidet. Die Anzahl der Straftaten ist in den letzten Jahren kontinuierlich rückläufig. Delikte in den Bereichen z.B. Einbruch, Diebstahl und auch Körperverletzung traten in den letzten Jahren deutlich weniger auf, auch wenn die öffentliche Wahrnehmung oftmals ein anderes Bild vermuten lässt. Auch die Aufklärungsquote hat mit fast 70 Prozent einen Höchstwert erreicht. Dieses sind deutliche Indizien für den guten Ausbildungsstand der Polizeibeamten sowie für ihre Erfahrung und ihr Engagement.

Gleichzeitig ist allerdings zu beobachten, dass sich die Herausforderungen deutlich erweitern. Die verstärkte Internetnutzung der Bürgerinnen und Bürger erhöht den Anteil der Cyberkriminalität. Darauf muss sich auch die Polizei einstellen und entsprechendes Personal einstellen sowie den Ausbildungsstand in diesem Aufgabengebiet erhöhen.

In den letzten Jahren wurde die Ausrüstung der Polizeibeamten vom Freistaat Bayern deutlich verbessert. Passive Ausrüstung wie z.B. Sicherheitswesten schützen die Beamten und sorgen für mehr Sicherheit im Einsatz. Wie Mihatsch ausführte, führte allein der Einsatz von Body-Cams im Rahmen eines Pilotprojekts der vergangenen Jahre zu einer Deeskalation von rund zwei Drittel der kritischen Situation. Dieses zeigt deutlich, dass die Ausrüstung und die Ausbildung unserer Polizeibeamten besonders wichtig sind.

Die Polizeibeamten bedürfen einer eindeutigen Unterstützung durch die Politik. Sie werden gerufen in Notsituationen und riskieren teilweise ihre Gesundheit oder gar ihr Leben zum Schutz und zum Wohle der Allgemeinheit. Damit stehen sie Schulter an Schulter mit den anderen Mitgliedern der Blaulichtfamilie wie z.B. der Feuerwehr und den anderen Rettungskräften. „Ihnen gebührt unser Dank für die geleistete Arbeit und es ist unser aller Pflicht, eine dienstgerechte Ausstattung bereitzustellen“, so der Bürgermeisterkandidat Thomas Kramer.

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